Web-Konfigurator für Ihre Website
Ein Web-Konfigurator läuft direkt auf Ihrer Website, auch ohne Onlineshop. Kunden stellen ihr Produkt im Browser zusammen, sehen Preis und Vorschau und schicken eine vollständige Anfrage oder bestellen direkt. Für den Vertrieb heißt das: weniger Rückfragen, weil Maße und Optionen schon geprüft sind. Plan2Fab von Hirnworx baut solche Konfiguratoren mit eigenem Regelwerk, das später auch Shop und ERP speisen kann.

Was ist ein Web-Konfigurator?
Ein Web-Konfigurator, oft auch Online-Konfigurator genannt, ist ein Produktkonfigurator, der im Browser läuft. Kunden wählen Maße, Material und Ausstattung, die Regeln prüfen jede Eingabe, und der Preis folgt. Der Unterschied zum Shop-Konfigurator liegt nicht in der Technik, sondern im Abschluss. Am Ende steht nicht zwingend ein Warenkorb, sondern oft eine Anfrage, ein Angebot oder ein Termin mit dem Vertrieb.
Das passt zu Betrieben, die keinen Shop betreiben wollen oder deren Produkte vor dem Kauf ein Gespräch brauchen. Der Konfigurator ersetzt dann das Kontaktformular mit Freitextfeld. Statt einer Nachricht wie bitte um Angebot für ein Schild erhält der Vertrieb Bauart, Maße, Material und einen vorläufigen Preis. Den Begriff und die Abgrenzung zu Plugins beschreibt die Seite zum Produktkonfigurator.

Brauche ich dafür einen Onlineshop?
Nein. Viele Hersteller verkaufen nicht direkt, sondern über Angebote, Händler oder Projekte. Für sie ist der Konfigurator ein Werkzeug, das Anfragen vorbereitet. Er rechnet einen Richtpreis, erzeugt ein PDF und übergibt alles an den Vertrieb. Bavarian Signs arbeitet so: der Abschluss ist ein Lead mit allen Parametern, kein Checkout.
Ein Shop wird sinnvoll, wenn Preise verbindlich aus den Regeln kommen und der Kunde ohne Rückfrage bezahlen kann. Dann kann derselbe Konfigurator in Shopware, Shopify oder einen eigenen Shop wandern. Wichtig ist, dass Regeln und Preis nicht in der Website stecken, sondern in einem Kern, den später auch der Shop nutzt. Sonst baut man dieselbe Logik zweimal. Die Seite zum Shopware-Konfigurator beschreibt den Weg in einen bestehenden Shop.
Wie kommt der Konfigurator auf die bestehende Website?
Es gibt drei übliche Wege, einen Konfigurator auf eine vorhandene Website zu bringen. Sie unterscheiden sich in Aufwand, Gestaltung und Auffindbarkeit. Welcher passt, hängt am vorhandenen System und daran, wer die Website pflegt:
- Eigene Seite im WebauftrittDer Konfigurator ist eine Seite Ihrer Website mit eigenem Text, Bildern und Fragen. Das ist der beste Weg für Suchmaschinen und Sprachmodelle.
- Eingebettetes ModulEin Skript lädt den Konfigurator in eine bestehende Seite, etwa in WordPress oder ein anderes System. Schrift und Farben werden angepasst.
- Eigene SubdomainDer Konfigurator läuft getrennt, etwa unter einer Adresse wie konfigurator.ihre-firma.de. Das ist schnell, verteilt aber Sichtbarkeit auf zwei Adressen.
Was passiert mit der Anfrage?
Eine Anfrage aus dem Konfigurator ist ein Datensatz, keine Mail mit Freitext. Sie enthält die geprüften Parameter, den berechneten Preis, ein PDF mit Zeichnung oder Ansicht und die Kontaktdaten. Der Vertrieb sieht sofort, worum es geht, und muss nicht nach Maßen fragen. Der Kunde erhält dieselbe Zusammenfassung, damit beide Seiten über denselben Stand sprechen.
Wohin die Anfrage geht, legt der Workshop fest. Möglich sind ein Postfach, ein CRM, ein Ticketsystem oder später das ERP über das Modul Connect. Wichtig ist eine Kennung, über die sich die Konfiguration wieder öffnen lässt. Dann kann der Vertrieb sie anpassen und als Angebot zurückschicken, statt neu anzufangen. Mehr dazu steht auf der Seite zum Angebotskonfigurator.

Was muss ein Konfigurator auf dem Handy können?
Viele erste Besuche kommen vom Telefon, oft unterwegs oder auf der Baustelle. Der Konfigurator muss deshalb mit dem Daumen bedienbar sein: große Eingabefelder, Zahlentastatur für Maße, keine Schieberegler als einzige Eingabe und eine Vorschau, die nicht den halben Bildschirm blockiert. Der Preis bleibt sichtbar, ohne dass der Kunde zurückscrollen muss.
Wer am Telefon startet, beendet die Konfiguration oft am Rechner. Ein Link, der den Stand speichert, hilft mehr als ein Kundenkonto. Ebenso wichtig ist Barrierefreiheit: Beschriftungen für jedes Feld, Fehlermeldungen in Worten und eine Bedienung per Tastatur. Das nützt allen Besuchern, nicht nur Menschen mit Einschränkungen. Die Begriffe dazu erklärt das Glossar. Im Onlinehandel mit Verbrauchern verlangt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz das seit Mitte 2025 für viele Anbieter.
Wie wird ein Web-Konfigurator gefunden?
Suchmaschinen lesen Text, keine Schieberegler. Ein Konfigurator, der nur aus einem Formular besteht, hat für Google und für Sprachmodelle kaum Inhalt. Deshalb braucht jede Produktfamilie eine eigene Seite, die erklärt, was konfigurierbar ist, welche Grenzen gelten, welche Materialien es gibt und was ein Kunde vorher wissen sollte. Der Konfigurator sitzt auf dieser Seite, nicht allein auf einer leeren Adresse.
Konfigurierte Varianten sind dagegen keine eigenen Seiten. Tausende Adressen mit Maßkombinationen verwässern die Sichtbarkeit und sind kein hilfreicher Inhalt. Sinnvoll sind wenige, starke Seiten pro Produkt mit Fragen und Antworten, sauberen Überschriften und strukturierten Daten. Genau so ist auch diese Website aufgebaut, mit Themenseiten, einem Glossar und Referenzen.
Ebenso wichtig ist ein erkennbarer Absender. Suchmaschinen und Sprachmodelle gewichten Inhalte höher, wenn klar ist, wer sie verantwortet, wann sie zuletzt geprüft wurden und welche Projekte die Aussagen belegen. Darum trägt jede Seite dieser Website ein Datum und einen Namen. Wer hinter Plan2Fab steht und wie wir Inhalte prüfen, steht auf der Seite Über Plan2Fab.

Was zeigt das Projekt Bavarian Signs?
Bavarian Signs nutzt einen Web-Konfigurator für Leuchtreklame, umgesetzt von Hirnworx. Kunden wählen Leuchtkasten, Leuchtbuchstaben oder dekupierte Schrift, geben Text ein oder laden ein Logo hoch und prüfen das Ergebnis in festen Ansichten und bei Tag und Nacht. Der Preis läuft netto mit. Am Ende entstehen ein PDF mit Angebot und Plandarstellung und ein Lead für die Beratung.
Das Projekt zeigt den Web-Konfigurator ohne Checkout. Es ersetzt die erste Runde aus Mails und Telefonaten, nicht das Beratungsgespräch. Wer Leuchtreklame, Schilder oder Druckprodukte anbietet, findet die Branchensicht auf Konfigurator für Werbetechnik. Die Details des Projekts stehen auf der Referenzseite.

Was diese Seite nicht zusagt
Diese Seite nennt keinen Preis, keine Dauer und keine Zahl, um wie viel ein Konfigurator Ihre Anfragen steigert. Solche Werte hängen an Produkt, Website und Markt. Sie lassen sich nach dem Start messen, nicht vorher versprechen. Der Workshop legt Umfang, Abschluss und Übergabe fest, danach gibt es einen Festpreis für die vereinbarte Etappe.
Was sie zusagt: einen Konfigurator mit eigenem Regelwerk, der auf Ihrer Website läuft, und eine Anfrage, die ohne Rückfrage verständlich ist. Wenn später ein Shop dazukommt, nutzt er dieselben Regeln. Den Weg in sechs Schritten beschreibt Konfigurator erstellen.
Welche Fragen bleiben vor dem Gespräch?
Was ist der Unterschied zwischen Web-Konfigurator und Online-Konfigurator?
Im Alltag keiner. Beide Begriffe meinen einen Konfigurator, der im Browser läuft. Manche nennen ihn Web-Konfigurator, wenn er auf der Firmenwebsite steht, und Online-Konfigurator, wenn er im Shop sitzt. Technisch kann es dasselbe Regelwerk sein, das an beiden Orten läuft und dieselben Preise und Grenzen nutzt.
Funktioniert der Konfigurator mit WordPress?
Ja. Er kann als eingebettetes Modul in eine WordPress-Seite geladen werden oder als eigene Seite neben der bestehenden Website laufen. Regeln und Preis liegen dabei nicht in WordPress, sondern im Kern auf Medusa.js. So bleibt die Website einfach zu pflegen, und der Konfigurator kann später auch einen Shop speisen.
Kann der Kunde seine Konfiguration speichern?
Ja, über einen Link, der den Stand enthält, oder über ein PDF mit Kennung. Ein Kundenkonto ist dafür nicht nötig. Der Vertrieb kann eine gespeicherte Konfiguration öffnen, anpassen und als Angebot zurückschicken. Welche Variante passt, hängt daran, ob Kunden oft zurückkommen oder einmal anfragen.
Sind die Preise im Web-Konfigurator verbindlich?
Das entscheiden Sie. Viele Betriebe zeigen einen Richtpreis und bestätigen ihn im Angebot, andere verkaufen direkt zum berechneten Preis. Beides ist möglich, wenn es klar gekennzeichnet ist. Rechtliche Fragen zu Angebot und Vertragsschluss klärt Ihr Betrieb, die Technik bildet die gewählte Variante sauber ab.
Wie kommen die Anfragen in mein CRM?
Über eine Schnittstelle, die im Workshop festgelegt wird. Häufig reicht am Anfang eine strukturierte Mail mit PDF und allen Parametern. Später kann das Modul Connect die Anfrage direkt im CRM oder ERP anlegen. Wir versprechen keine fertige Anbindung an ein bestimmtes System, bevor wir es gesehen haben.
Schildern Sie das Produkt, die Varianten und das System, in dem der Konfigurator stehen soll. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.
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