Printvertise auf dem eigenen Kern

Printvertise ist ein Onlineshop für konfigurierbare Werbetechnik auf Medusa.js mit einer Storefront auf Next.js. Über 400 Artikel lassen sich nach Maß, Material und Stückzahl konfigurieren, der Preis erscheint nach der Konfiguration, Druckdaten werden direkt hochgeladen und Gäste können ohne Konto bestellen. Hirnworx hat den Shop für die Runourcode GmbH umgesetzt. Er belegt den eigenen Kern, der dem Betreiber gehört.

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Symbolbild unbeschrifteter Druckprodukte und eines Roll-ups.

Welche Aufgabe hatte der Shop?

Printvertise verkauft Werbetechnik, die vor dem Druck festgelegt wird: Außen- und Innenreklame, Fahnen, Messeausstattung, Einrichtung, Aufkleber, Materialien und Zubehör. Ein Artikel mit einem festen Preis reicht dafür nicht, weil Format, Material und Stückzahl den Betrag ändern und viele Produkte eine Druckdatei brauchen. Eine Variantenmatrix mit allen Formaten wäre weder pflegbar noch für Kunden verständlich.

Gesucht war ein Shop, der vor dem ersten Klick sagt, wie bestellt wird: konfigurieren, Preis sehen, Datei hochladen. Der Betreiber, die Runourcode GmbH in Langenzenn, sollte den Kern besitzen, statt Preisregeln in einer gemieteten App zu verstecken. Der Kauf sollte ohne Kundenkonto möglich sein und die Druckdatei direkt an der Bestellposition hängen. Versandkosten sollten erst dann erscheinen, wenn die Lieferadresse bekannt ist, nicht als Pauschale vorab.

Was steht auf Medusa.js?

Der Shop läuft headless auf Medusa.js mit einer Storefront auf Next.js. Die Startseite führt in die Warengruppen und erklärt den Bestellweg. Ab-Preise stehen inklusive Mehrwertsteuer, der echte Betrag folgt aus der Konfiguration. Die Fahnen-Kategorie bündelt 17 Artikel in drei Unterkategorien und sagt oben, was als Nächstes zu tun ist: Artikel öffnen, konfigurieren, Preis nach Ausführung.

Auf der Produktseite legt der Käufer Breite und Höhe, Material und Stückzahl fest. Der Nettopreis erscheint nach vollständiger Konfiguration, die Mehrwertsteuer kommt in Warenkorb und Kasse dazu. Druckdaten lassen sich auf der Produktseite, im Warenkorb oder in der Kasse hochladen, wenn der Artikel sie braucht. Versandkosten für Deutschland erscheinen nach der Postleitzahl. Bestellt werden kann als Gast. Zubehör ohne Druck startet ohne Datei, sodass die Upload-Pflicht nur dort greift, wo die Produktion sie braucht.

Beispielhafter Datensatz mit Angebot, Stückliste, Fertigung und ERP.

Welche Fähigkeit belegt Printvertise?

Printvertise belegt den eigenen Kern. Medusa.js hält Katalog, Preislogik und Checkout, die Regeln für Maß und Material liegen nicht in einer gemieteten Gestaltungs-App. Code und Daten liegen beim Betreiber. Das ist die Eigentumsaussage von Plan2Fab an einem öffentlich erreichbaren Shop, nicht nur als Satz in einem Angebot.

Das Projekt belegt außerdem den Produktkonfigurator im direkten Kauf. Der Kunde wartet nicht auf ein Angebot, weil die Regeln den Preis tragen. Die Druckdatei gehört zur Position, sodass die Produktion nicht nachfragen muss. Das entspricht Stückliste und DXF in der Fertigung, nur ist die Ausgabe hier die Druckvorlage. Für die Branche dahinter steht der Konfigurator für Werbetechnik.

Printvertise belegt nicht, dass Shopware die schlechtere Wahl wäre. Der Shopware-Konfigurator bleibt richtig, wenn der Katalog dort lebt. Printvertise steht für den Neubau, FeNau für die Einbettung.

Geöffneter Serverschrank mit Schlüssel und Werkzeugkasten.

Was lässt sich nicht kopieren?

Über 400 Artikel sind der Bestand dieses Sortiments, keine Zielgröße für ein erstes Projekt. Ein Hersteller mit einer Baureihe startet kleiner. Die Felder einer Fahne, Breite und Höhe in Zentimetern, sind nicht die Felder eines Rosts oder einer Maschine. Der Workshop schneidet die Parameter auf das eigene Produkt zu, statt die Maske eines anderen Shops zu übernehmen.

Gast-Checkout und Sofortkauf passen zu diesem Handel. Ein Hersteller, der nur Händler beliefert, braucht vielleicht Kundenkonten mit eigenen Preisen, und ein Betrieb, dessen Preis ein Mensch freigeben muss, braucht ein Angebot statt eines Warenkorbs. Rabattaktionen, konkrete Ab-Preise und Kennzahlen zu Umsatz oder Conversion übernimmt die Projektseite nicht, weil sie sich ändern und keine Aussage über Plan2Fab sind. Übertragbar ist der Aufbau aus Kern, Preisregel und Upload.

Laptop mit Konfigurator: Eingabefelder und Plattenvorschau.

Woher stammen die Angaben?

Quelle ist die Hirnworx-Fallstudie zu Printvertise, live ist printvertise.de. Laut Fallstudie betreibt die Runourcode GmbH, Veit-Stoß-Straße 20 in Langenzenn, den Shop. Die technischen Angaben sind Medusa.js, Next.js, über 400 konfigurierbare Artikel, Preis nach Maß, Material und Stückzahl, Druckdaten-Upload an drei Stellen und Gast-Checkout. Die Texte der Projektseite sind eigenständig formuliert und übernehmen keine Absätze aus der Fallstudie.

Für ein neues Projekt bleibt offen, welches System vorn steht, welche Artikel wirklich frei im Maß sind, wohin Dateien in der Fertigung gehen und ob ein ERP den Auftrag übernimmt. Das klärt der Workshop. Den Ablauf beschreibt Konfigurator erstellen, das räumliche Gegenstück in der Werbetechnik zeigt Bavarian Signs. Der Shop selbst ist unter printvertise.de erreichbar.

Welche Fragen bleiben vor dem Gespräch?

Wer betreibt Printvertise?

Printvertise ist der Onlineshop der Runourcode GmbH, Veit-Stoß-Straße 20 in Langenzenn. Hirnworx hat den Shop auf Medusa.js mit Next.js-Storefront umgesetzt. Plan2Fab ist die Produktlinie von Hirnworx, deren Kern auf demselben Handelssystem aufsetzt. Der Betreiber ist Eigentümer seines Shops, nicht eine Plattform.

Sind alle 400 Artikel frei im Maß konfigurierbar?

Nein. Die Fallstudie spricht von über 400 konfigurierbaren Artikeln und zeigt am Beispiel einer Fahne Breite, Höhe, Material und Stückzahl. Nicht jeder Artikel hat dieselben Felder, Zubehör ohne Druck braucht zum Beispiel keine Datei. Konfigurierbar heißt, dass der Preis aus den gewählten Eigenschaften entsteht.

Sollte man Shopware für Medusa.js ablösen?

Nicht pauschal. Bei Printvertise entstand der Shop neu, deshalb lag ein eigener Kern auf Medusa.js nahe. Ein funktionierender Shopware-Katalog ist kein Grund für einen Wechsel, dort wird der Konfigurator eingebettet, wie bei FeNau. Welcher Weg passt, hängt vom vorhandenen System und den Zielen des Betriebs ab.

Kann man bei Printvertise ohne Kundenkonto bestellen?

Ja. Die Fallstudie beschreibt einen Gast-Checkout. Versandkosten für Deutschland erscheinen nach Eingabe der Postleitzahl im Warenkorb, nicht als Pauschale auf der Kategorieseite. Für einen Hersteller, der nur Händler mit Vertrag beliefert, kann ein Kundenkonto mit eigenen Konditionen die bessere Wahl sein.

Schildern Sie das Produkt, die Varianten und das System, in dem der Konfigurator stehen soll. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

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