Bavarian Signs in 3D konfiguriert
Der 3D-Konfigurator von Bavarian Signs lässt Kunden Leuchtkästen, Leuchtbuchstaben und dekupierte Schriften im Browser zusammenstellen, in Tag- und Nachtansicht prüfen und mit Live-Preis als Angebots-PDF anfordern. Die Konfiguration geht mit allen Parametern als vorbereitete Anfrage in die Beratung. Hirnworx hat den Konfigurator umgesetzt. Er belegt den 3D-Konfigurator für ein Produkt, das man räumlich verstehen muss.

Welche Aufgabe hatte der Vertrieb?
Individuelle Leuchtreklame ist erklärungsbedürftig. Produkttyp, Bauart, Größe, Lichtart und Montage bestimmen den Preis, und diese Kalkulation entstand bei Bavarian Signs bisher von Hand. Für Kunden bedeutete das Tage Wartezeit, für den Vertrieb aufwendige Angebotsarbeit, bevor überhaupt klar war, ob das Budget passt. Viele Anfragen kamen ohne die Angaben, die für ein Angebot nötig sind.
Ziel war ein Konfigurator, der beides löst: Interessenten stellen ihr Produkt selbst zusammen, sehen es realistisch und erhalten sofort eine belastbare Preisindikation, ohne dass ein Mitarbeiter eingreift. Das persönliche Gespräch bleibt, beginnt aber mit einem vorbereiteten Stand statt mit einer leeren Mail. Die Fallstudie nennt als Ziel Angebote in Minuten statt Tagen, eine gemessene Ersparnis ist das nicht. Entscheidend war, dass der Kunde das leuchtende Ergebnis sieht, bevor er nach einem Preis fragt.
Was zeigt der 3D-Konfigurator?
Herzstück ist eine Echtzeit-3D-Vorschau. Kunden wählen den Produkttyp, also Leuchtkasten, Buchstaben oder dekupierte Schrift, dazu Form und Modell, und sehen das Ergebnis sofort im Raum. Feste Perspektiven, Front, 45 Grad, Seite und Hinten, machen Tiefe und Aufbau prüfbar. Jede Änderung aktualisiert das Modell, sodass Material, Proportion und Wirkung vor dem Angebot greifbar werden.
Für Leuchtbuchstaben geben Kunden Text ein und wählen eine Schrift oder laden ihr Logo als Datei hoch. Der Schriftzug erscheint in gewählter Bauart und Größe. Ein Umschalter zwischen Tag- und Nachtansicht zeigt die Anlage im beleuchteten Zustand, weil genau dieser Effekt der Zweck von Leuchtreklame ist. Parallel läuft eine Preiskalkulation, die alle Schritte einrechnet und den Gesamtpreis netto ausweist.
Passt das Ergebnis, erzeugt der Konfigurator per Klick ein Angebot mit Plandarstellung als PDF. Die Konfiguration geht als qualifizierte Anfrage in die Beratung, mit allen Parametern, die der Kunde bereits festgelegt hat. Der laufende Konfigurator steht auf leuchtreklame.eu.

Welche Fähigkeit ist damit belegt?
Belegt ist der 3D-Konfigurator für ein Produkt, dessen Wirkung im Raum die Kaufentscheidung trägt. Licht, Tiefe und Ansicht sind hier die entscheidenden Informationen, nicht eine Draufsicht mit Maßkette. Für flache Teile ist die bemaßte Zeichnung die bessere Ausgabe, wie der 2D-Konfigurator erklärt. Bavarian Signs ist damit das räumliche Gegenstück zum FeNau-Gitterrost.
Belegt ist auch der Weg über das Angebot, also CPQ für Hersteller im schlanken Sinn: konfigurieren, bepreisen, ein PDF übergeben und den Menschen das Gespräch führen lassen. Es gibt keinen Warenkorb und keine CRM-Suite dazwischen. Weil die Parameter mit der Anfrage mitgehen, beginnt die Beratung bei der offenen fachlichen Frage und nicht bei den Grundmaßen. Aus einer erklärungsbedürftigen Anfrage wird so ein vorbereitetes Verkaufsgespräch mit klarer Ausgangslage.

Was lässt sich nicht übertragen?
Feste Kameraperspektiven und eine Nachtansicht sind richtig für Leuchtreklame, für einen Plattenzuschnitt wären sie Ballast. Ein Logo-Upload passt, wo die Kontur vom Kunden kommt, bei einem Normteil nicht. Übertragbar ist die Mechanik aus Vorschau, Preis und Dokument, nicht die Felder dieses Konfigurators. Welche Anwendungen in der Werbetechnik noch passen, beschreibt der Konfigurator für Werbetechnik.
Eine veröffentlichte Zahl, wie lange Angebote früher dauerten und wie lange heute, gibt es nicht. Ebenso fehlt ein Festpreis für einen vergleichbaren 3D-Umfang, weil er von der Zahl der Bauarten und der Pflege der Modelle abhängt. Die 3D-Modelle müssen stimmen, sonst zeigt die Vorschau etwas anderes als die Werkstatt baut. Diese Modellpflege ist Teil des Umfangs und wird im Workshop mit den Bauarten festgelegt, die der Betrieb tatsächlich fertigt.

Woher stammen die Angaben?
Quelle ist die Hirnworx-Fallstudie zum 3D-Leuchtreklame-Konfigurator von Bavarian Signs, live ist der Konfigurator auf leuchtreklame.eu. Die Fakten sind die veröffentlichten: drei Produkttypen, feste Perspektiven, Tag- und Nachtansicht, Text oder Logo, Live-Preis netto, Angebots-PDF mit Plandarstellung und Übergabe als Anfrage. Die Adresse der Fallstudie enthält das Wort KI, die beschriebene Leistung ist der 3D-Konfigurator.
Für ein neues Projekt bleiben die Bauarten, die Preisregeln, die Wahl zwischen Checkout und Beratung und die Pflege der Modelle offen. Das klärt der Workshop. Die optionale Agenten-Schnittstelle von Plan2Fab, über die KI-Assistenten konfigurieren können, ist ein eigenes Modul. Wie ein Projekt startet, beschreibt der Produktkonfigurator, alle Projekte stehen unter Referenzen. Der Live-Konfigurator lässt sich ohne Anmeldung testen.
Wo steht das Projekt?
Welche Fragen bleiben vor dem Gespräch?
Was kann der Leuchtreklame-Konfigurator von Bavarian Signs?
Kunden wählen Leuchtkasten, Leuchtbuchstaben oder dekupierte Schrift, dazu Form und Modell, geben Text ein oder laden ein Logo hoch und prüfen das Ergebnis in 3D aus festen Perspektiven und in Tag- und Nachtansicht. Der Nettopreis läuft live mit. Per Klick entsteht ein Angebot mit Plandarstellung als PDF.
Lässt sich die Leuchtreklame frei drehen?
Die Fallstudie nennt eine 360-Grad-Vorschau über feste Perspektiven: Front, 45 Grad, Seite und Hinten. Damit lassen sich Tiefe und Aufbau aus allen Richtungen prüfen. Es handelt sich um eine geführte Ansicht, die bei jeder Änderung live aktualisiert wird, nicht um eine frei bewegliche Szene.
Endet der Konfigurator im Checkout?
Nein. Aus der Konfiguration entsteht ein Angebot mit Plandarstellung, und die Anfrage geht mit allen Parametern als Lead in die persönliche Beratung. Das passt zu einem erklärungsbedürftigen Produkt mit Montage. FeNau und Printvertise zeigen dagegen den direkten Kauf über den Warenkorb.
Ist der Live-Preis ein verbindliches Angebot?
Die Fallstudie beschreibt eine Preisindikation, die alle Konfigurationsschritte einrechnet und den Gesamtpreis netto ausweist, dazu ein PDF-Angebot. Ob ein solcher Stand in einem neuen Projekt rechtlich verbindlich sein soll oder zuerst geprüft wird, legt der Workshop fest. Ein Preis auf dem Bildschirm ist noch kein Vertrag.
Schildern Sie das Produkt, die Varianten und das System, in dem der Konfigurator stehen soll. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.
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