FeNau auf Shopware 6

Der FeNau-Shop auf fenau.eu ist ein Shopware-6-Shop für Metallbau-Komponenten mit über 20.000 Artikeln. Neben Katalog und technischer Suche führt er zu Rohrbiegeservice, Sonderanfertigung und einem eigenen Gitterrost-Konfigurator, der Maßroste mit Festpreis in dieselbe Bestellung bringt. Hirnworx hat den Shop umgesetzt. Er belegt, dass ein großer Shopware-Katalog bleiben kann, während Maßprodukte über einen Konfigurator laufen.

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Zwei Shop-Einstiege und die Übergabe an ERP und Fertigung.

Welche Aufgabe hatte der Shop?

FeNau führt ein breites Sortiment für den Metallbau: Rohrverbinder, Edelstahlkomponenten, Schmiedeeisen, Gitterroste und Marine-Zubehör, zusammen mehr als 20.000 Artikel. Die Aufgabe war, diese Tiefe so zu ordnen, dass Handwerksbetriebe und Endkunden in wenigen Klicks beim richtigen Bauteil ankommen, ohne dass Warengruppen ineinanderlaufen. Gesucht wird im Metallbau nach Abmessungen und Normbezeichnungen, nicht nach Werbebegriffen.

Der Shop sollte außerdem mehr sein als eine Artikelliste. Datenblätter, Normen und Montageanleitungen gehören zum Verkauf technischer Produkte. Gitterroste nach Maß sollten nicht als unvollständige Variante im Katalog stehen, sondern über einen eigenen Konfigurator in die Bestellung laufen, ohne den übrigen Shop zu verändern. Beide Zielgruppen, Endkunden und Fachbetriebe mit eigenen Konditionen, sollten denselben Checkout nutzen. Netto- und Bruttopreise mussten dabei für Gewerbekunden jederzeit klar erkennbar sein.

Was wurde auf Shopware 6 umgesetzt?

Die Warengruppen liegen in getrennten, mehrstufigen Kategoriebäumen mit großen Einstiegskacheln in die Unterbereiche und einer durchgehend technischen Gestaltung. Eine Volltextsuche liefert Treffer und grenzt sie über technische Facetten ein: Werkstoff, Maße, Bohrung, Maschenweite, Oberfläche und Preis. Produktseiten zeigen Freisteller und Zeichnungsansichten neben Werkstoff, Abmessungen, Gewicht, EAN, Produktnummer und Live-Lagerbestand.

Für angemeldete Fachkunden werden zusätzlich CAD-Daten freigeschaltet. Ein Service- und Infocenter bündelt Datenblätter, Normen, Montageanleitungen und Downloads. Aus dem Shop heraus erreichbar sind der Rohrbiegeservice, Sonderanfertigungen und der Gitterrost-Konfigurator. Der Checkout bedient Endkunden und Fachbetriebe, Warenkorb und Kasse zeigen Netto- und Bruttosummen, Versand und Steuer. Den Konfigurator beschreibt der FeNau-Gitterrost-Konfigurator. Der Shop wurde damit vom reinen Katalog zum Planungswerkzeug für Metallbauer, die Bauteile, Normen und Maßanfertigung an einer Stelle finden.

Übergabe eines Fertigungsauftrags zwischen Systemen.

Welche Fähigkeit belegt der Shop?

Der Shop belegt die Einbettung, die der Shopware-Konfigurator beschreibt: Der Shop bleibt, der Konfigurator kommt dazu. Über 20.000 Katalogartikel und ein Maßrost widersprechen sich nicht, wenn sie verschiedene Eingänge haben. Ein Aufpreis-Plugin hätte gezeichnete Ausschnitte und die Statikprüfung nicht abbilden können, ein eigener Rechenkern neben Shopware schon. Für den Kunden bleibt es ein Shop mit einem Warenkorb, auch wenn zwei Systeme dahinter arbeiten.

Er belegt auch die Grenze zwischen Suche und Konfiguration. Wer einen vorhandenen Verbinder nach Norm sucht, braucht Facetten, keine Regeln. Wer einen Rost mit freiem Ausschnitt bestellt, braucht Regeln und eine Zeichnung. Dieselbe Domain bietet beides an. Das ist der praktische Unterschied zwischen Katalog und Produktkonfigurator. Für Shopify gilt dieselbe Architektur, beschrieben beim Shopify-Konfigurator.

Laptop mit Shopseite und eingebettetem Konfigurator, per Kabel an einem Server.

Was lässt sich nicht übertragen?

Kategoriegestaltung, Facettenliste und B2B-Konditionen sind Entscheidungen für dieses Sortiment. Ein Betrieb mit zwanzig Artikeln braucht keine Navigation für 20.000, und ein Betrieb ohne Fachkundenkonto braucht keine CAD-Freischaltung. Bewertungen und Trefferzahlen aus der Fallstudie übernimmt Plan2Fab nicht, weil sie Momentaufnahmen des Shops sind und keine Leistung von Plan2Fab beschreiben.

Shopware 6 bei FeNau ist auch keine Zusage, dass Theme, Plugins und ERP eines anderen Shops schon angeschlossen wären. Die Fallstudie beschreibt den Shop, keine fertige Schnittstelle zu einem bestimmten Warenwirtschaftssystem. Der Konfigurator wurde für den Rost gebaut. Rohrbiegen und Sonderanfertigung sind eigene Services, keine weiteren Konfiguratoren mit demselben Regelwerk. Ob ein weiteres Produkt einen Konfigurator braucht, entscheidet sich an seinen Regeln, nicht an der Größe des Shops. Ein Normteil mit Artikelnummer bleibt ein Katalogartikel.

Serverschrank, über ein oranges Kabel mit einem Lagerregal verbunden.

Wo stehen Shop und Quelle?

Der laufende Shop ist fenau.eu. Quelle für Katalogtiefe, Shopware 6, Kategoriebäume, Suche und Facetten, Produktseiten, Service-Welt, Checkout und die Einbindung von Konfigurator, Rohrbiegen und Sonderanfertigung ist die Fallstudie auf hirnworx.de. Die Texte auf der Projektseite sind eigenständig formuliert und übernehmen keine Absätze aus der Fallstudie.

Für ein neues Projekt bleibt offen, ob Shopware der Shop bleibt, welche Warengruppe einen Konfigurator braucht und welche Daten ins ERP müssen. Das klärt das Erstgespräch. Ob überhaupt ein eigener Kern nötig ist oder ein Plugin genügt, sortiert der Vergleich. Ein reiner Theme-Relaunch ist kein Konfigurator-Projekt. Wer den Shop selbst ansehen will, beginnt am besten bei der Kategorie Gitterroste und folgt dem Weg in den Konfigurator. Dort zeigt sich der Übergang vom Katalog zur Maßanfertigung.

Welche Fragen bleiben vor dem Gespräch?

Was zeigt der FeNau-Shop für Shopware-Konfiguratoren?

Der FeNau-Shop zeigt, dass Katalog und Konfigurator in Shopware 6 nebeneinander funktionieren. Über 20.000 Normteile bleiben normale Artikel mit Suche und Facetten. Gitterroste nach Maß laufen über einen eigenen Konfigurator mit Festpreis in dieselbe Bestellstrecke. Der Shop musste dafür nicht gewechselt werden.

Ersetzt der Konfigurator die 20.000 Artikel?

Nein. Der Katalog bleibt der Weg für Normteile und Komponenten, die als Artikel existieren. Der Gitterrost-Konfigurator, der Rohrbiegeservice und die Sonderanfertigung sind zusätzliche Wege für Produkte nach Maß. Wer einen vorhandenen Verbinder sucht, nutzt die Suche. Wer einen Rost mit Ausschnitt braucht, konfiguriert.

Ist eine Facettensuche schon ein Konfigurator?

Nein. Facetten nach Werkstoff, Maß oder Maschenweite finden einen Artikel, der bereits existiert. Ein Konfigurator erzeugt eine Variante, die es vorher nicht als Artikel gab, und prüft sie gegen Regeln. Im FeNau-Shop stehen beide nebeneinander und erfüllen verschiedene Aufgaben.

Warum gibt es kein Foto des Shops?

Ein nachgestelltes Schaufenster wäre eine erfundene Kundenansicht. Die Projektseite nutzt deshalb eine Infografik zur Einbettung und neutrale Symbolbilder. Wer den echten Shop sehen will, öffnet fenau.eu. Die Fallstudie auf hirnworx.de zeigt Kategorieseiten, Suche, Produktseiten und Service-Welt im Original.

Schildern Sie das Produkt, die Varianten und das System, in dem der Konfigurator stehen soll. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

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